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TSG Hoffenheim – RB Leipzig 4:0

„Gegen den Ball haben wir gut gearbeitet, aber wenn wir den Ball hatten, wussten wir nix damit anzufangen“, konstatierte Leipzigs Trainer Ralph Hasenhüttl nach der 0:4-Niederlage seiner Mannschaft, gegen die TSG Hoffenheim, und hatte damit (fast) alles gesagt. Zwar fiel den Gästen bei Ballbesitz wirklich nicht viel ein, aber die Tore der Hoffenheimer konnten sie ebenfalls nicht verhindern. Mit einem kaum erwarteten 4:0-Erfolg beendeten die Kraichgauer  ihre „Mini-Ergebniskrise“.

Leipzig begann selbstbewusst und ließ Ball und Gegner laufen. Da aber Hoffenheim immer dicht am Mann war, ergaben sich für die Gäste keine nennenswerten Torchancen. Dafür nutzten die Hausherren gleich ihre erste Chance zur Führung. In der 13. Minute landete der Ball über Geiger, Kaderabek und Rupp bei Amiri, der knochentrocken abzog und zum 1:0 traf.  
Die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl spielte unbeirrt weiter, hatte aber weiterhin Probleme in Abschlussnähe zu kommen. Distanzschüsse wurden meist eine Beute von Baumann. Hoffenheim blieb aber mit gelegentlichen Tempogegenstößen gefährlich, besonders wenn es über die linke Seite – über  Gnabry – ging. Das 1:0 hatte auch noch zur Pause Bestand.
Zum zweiten Spielabschnitt brachte Hasenhüttl frisches Personal. Klostermann und Upamecano machten Platz für Bruma und Ilsanker. Doch noch ehe sich die veränderte Mannschaft gefunden hatte, schlug Hoffenheim zum zweiten Mal zu. Akpogumas Pass, in der 52. Minute, erreichte Gnabry, der frei vor Leipzigs Torhüter Gulacsi cool blieb und zum 2:0 einnetzte.

RB Leipzig erhöhte noch einmal die Schlagzahl, wurde offener und nachdem sich Amiri im Mittelfeld den Ball erkämpft hatte, spielte er kurz auf Gnabry, der sah, dass Gulacsi viel zu weit vor seinem Kasten stand. Der Nationalspieler zog aus über 40 Metern ab und nach toller Flugbahn senkte sich das Leder über den zurückeilenden Keeper zum 3:0 ins Leipziger Gehäuse (62.). In der Rhein-Neckar-Arena tobte das Publikum.

Noch immer blieb Leipzig offensiv, anscheinend ist das Team nicht auf Schadensbegrenzung ausgerichtet, wenn es einmal nicht läuft. Und Hoffenheim hatte nun Spaß am Kontern gefunden. In der 87. Minute kam auch Uth noch zu seinem Tor und traf zum 4:0-Endstand.

TSG Hoffenheim - RB Leipzig 4:0 (1:0)
Hoffenheim: Baumann – Akpoguma, Posch, Hübner (76. Nordtveit), Kaderabek, Zuber, Geiger, Rupp, Amiri (70. Demirbay), Uth, Gnabry (65. Kramaric)
Leipzig: Gulacsi – Klostermann (46. Bruma), Konatè, Upamecano (46. Ilsanker), Halstenberg, Demme, Keita, Kampl, Forsberg, Poulsen (71. Augustin), Werner
Tore: 1:0 Amiri (13.), 2:0 Gnabry (52.), 3:0 Gnabry (62.), 4:0 Uth (87.); Schiedsrichter: Daniel Siebert, Berlin; Zuschauer: 28.299

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